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Ueberbauung Spillstatt- Erste Netzerweiterung


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Im Fototagebuch können Sie den Bauvorgang mitverfolgen

 

 


 

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25. August 2010
Das Holzheizwerk kann in Betrieb gehen
Das Holzheizwerk ist bereit für die offizielle Inbetriebnahme am 14. September. Die Mitte Juli durch eine Fehlmanipulation beschädiften Heizungsspeicher wurden inzwischen ersetzt. Das Dach, das zur Montage geöffnet werden musste, ist bereits wieder gedeckt.

 

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9. Juli 2010

Heizzentrale im fertigen Kleid

Am 8. Juli wurden beiden Kamine  per Tieflader aus Deutschland angeliefert und auf die Fundamente montiert. Der grössere gehört zu den Holzkesseln, der kleinere zum Ölkessel, welcher zur Überbrückung von Engpässen installiert wurde. Jetzt zeigt es sich: Der Hauptkamin mit seiner Höhe von 22 Metern prägt die Gesamtwirkung des Gebäudes massgeblich mit. Die hellgrauen Kamine erscheinen am Gebäude aber nicht als Fremdkörper. Der Holzbetonbau der Heizzentrale wirkt trotz der respektablen Grösse  sorgfältig gestaltet und in die Umgebung eingepasst.

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15. Juni 2010
Es fehlt nur noch der Kamin

Das Gebäude des Holzheizwerks ist praktisch fertig gestellt. Anfangs Juli wird mit dem Pneukran der Kamin auf das vorbereitete Fundament gesetzt. Dann werden  bis Ende Juli im Gebäudeinnern noch Elektroarbeiten ausgeführt und die Leitungen isoliert. Auch die zweite Etappe des Fernwärmenetzes ist fast abgeschlossen. Abgesehen vom Ast zum Alpenhof, sind die Gräben bereits wieder gedeckt, in der Woche vom 21. Juni wird der Belag eingebaut.

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3. Mai 2010

Leitungsbau voll im Gang

An verschiedenen Orten im Zentrum wird intensiv am Fernwärmenetz gearbeitet. Eine besondere Herausforderung ist der Bereich beim Regina-Gässlein, wo auch die Kanalisation erneuert wird. Mitte Mai werden aber die ersten Bauabschnitte bereits wieder geschlossen sein. Beim Flachdach der Heizzentrale werden noch die Blechabschlüsse montiert und das Granulat eingefüllt. Demnächst wird das Kaminfundament erstellt. Im Gebäudeinnern werden die Elektro- und Sanitärinstallationen eingebaut.

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23. März 2010

Einbau der Heizkessel

Am 23. März konnten bei bestem Wetter die grossen Anlageteile eingesetzt werden. Links auf dem Tieflader sind die Kranbahn und der Greifer zu sehen. Das mittlere Bild zeigt links die Filteranlage und rechts davon den grossen und den kleineren Heizkessel. Im Vordergrund sind die beiden grossen Wasserspeicher erkennbar. Der Bau der Fassaden mit den vorgefertigten Holzelementen beansprucht nur wenig Tage. Noch vor Ostern werden die Dachträger gesetzt. Bis Mitte April sollte das Gebäude fertig gedeckt sein.

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22. Februar 2010

Tolle Leistung trotz Frost

Auf der Baustelle der Heizzentrale war die Winterpause nur von kurzer Dauer. Trotz äusserst frostiger Temperatur wurden die Betonarbeiten vorangetrieben und konnten im westlichen Gebäudeteil abgeschlossen werden. Nun folgt der östliche Gebäudeteil. Ab 22. März werden die Heizkessel und die Krananlage versetzt. Rund eine Woche später beginnt der Holzbau der Wandelemente und der Dachkonstruktion.

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30. November 2009

Der Winter ist eingekehrt

Nach einem baufreundlichen November ist nun gerade richtig zum Saisonstart der Winter eingekehrt. Für den Leitungsbau bedeutet dies: Schnee schaufeln, die letzten noch offenen Gräben schliessen und Belag einbauen. bis spätestens 18. Dezember ist die letzte Baulatte weggeräumt. Die zweite Etappe des Leitungsbaus startet im April. An der Holzheizzentrale wird - je nach Witterung - auch in den Wintermonaten gebaut. Am 8. März werden die grossen Verbrennungsöfen mittels Kran eingesetzt, erst danach erhält die Zentrale ihr Dach.

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19. November 2009

Die Gliederung der Holzheizanlage wird ablesbar

Die Holzheizzentrale im Grund nimmt Formen an. Vor kurzem wurde der Öltank eingebaut. Falls einmal - zum Beispiel wegen Lawinengefahr - die Versorgung mit Holzschnitzeln stockt, wird die Heizölreserve für warme Wohnzimmer sorgen. Über dem Öltank kommt die Garderobe zu liegen. Im rechten Gebäudeteil sind der Haupteingang und der Hauptraum, wo anfangs März die beiden Verbrennungsöfen installiert werden, erkennbar. Der links liegende Gebäudeteil beherbergt das Schnitzelsilo und das Tagessilo, welches mit einem Schubboden ausgestattet wird.

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14. November 2009

Weiterhin gut auf Kurs!

Die Arbeiten am Leitungsnetz und der Heizzentrale kommen weiterhin gut voran. Die Gräben für das Leitungsnetz sind für diese Etappe ausgehoben. Jetzt werden die Leitungen (Wärmerohre, Stromleitungen, Frischwasser- und Abwasserrohre) verlegt und wintersicher eingedeckt. Die Arbeiten gehen weiter, solange die Witterung es zulässt.

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30. Oktober 2009
Gute Baufortschritte dank goldenem Herbst
Die Bauarbeiten an der Heizzentrale und am Leitungsnetz kommen gut voran. Nach dem Betonieren der Bodenplatte der Zentrale wird mit dem Bau der Wände begonnen. Die Fernwärmeleitungen zum Sportzentrum hoch wurden bereits wieder eingedeckt. Zur Zeit befindet sich der Abschnitt im Locherweg, beim Hotel Regina und in der Hauptstrasse zwischen dem Hotel Eiger und dem C&M in Arbeit. Dank einem Vorsprung auf das Bauprogramm kann der Leitungsbau bereits dieses Jahr in Richtung Cabana fortgesetzt werden.
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2. Oktober 2009

Bühne frei für Grindelwald Märt

Für den Grindelwald Märt gilt: Das Märitvergnügen soll durch keine Baustellen getrübt werden. Beim Graben im Dorfzentrum wird deshalb bereits der Belag eingebracht, auch der Graben unterhalb des Bahnhofs wird in Bälde zugeschüttet. Bei der Heizzentrale gehen die Arbeiten an den Querriegeln und an der Ablademulde weiter.

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24. September 2009

Betonieren der Verstärkungsriegel

Die Installationsarbeiten wurden vor rund 1 Woche abgeschlossen. Die Mitarbeiter der ARGE sind inzwischen mit dem Bau der Verstärkungsriegel beschäftigt. Da der Baugrund für die Holzheizzentrale nicht optimal ist braucht es zur Stabilisierung des Gebäudes längs und quer alle 5 Meter einen Verstärkungsriegel. Anschliessend beginnt der eigentliche Hochbau.

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15. September 2009

Informationsanlass und Aktionärsversammlung

Die Holzwärme Grindelwald AG nahm die ausserordentliche Aktionärsversammlung zum Anlass, zum Ablauf der Bauarbeiten zu informieren. Der Leitungsbau ist inzwischen voll im Gange. Ein erster Meilenstein ist für den Grindelwaldmärit am 5. Oktober vorgesehen: Der Abschnitt Sportzentrum - C&M muss bis dann fertiggestellt sein. An der Aktionärsversammlung wurde zudem das Aktionkapital von 0.5 auf 2.5 Mio. Franken erhöht. Bis im Frühling soll zudem die Erweiterung des Netzes in angrenzende Gebiete geprüft werden. Bericht Echo von Grindelwald, Bericht Berner Oberländer

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1. September 2009

Beginn Leitungsbau in der Dorfstrasse

Gut 2 Wochen nach dem Baustart beginnt der Leitungsbau in der Dorfstrasse vom Sportzentrum in Richtung C&M. Wegen der tiefen Wintertemperaturen werden die Fernwärme- und Wasserleitungen in einer Tiefe von bis zu 2 Metern verlegt. Die Baustelle beansprucht deshalb die Hälfte der Fahrbahn. Die Fernwärmeleitungen werden sorgfältig verschweisst und anschliesst während mehreren Tagen unter Druck gesetzt, um allfällige Lecks feststellen und beheben zu können.

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13. August 2009

Spatenstich

Nach einer nur 2-jährigen Planungsphase wird am 13. August 2009 unter Beisein von Grossratspräsidentin Chantal Bornoz, dem Gemeindepräsident von Grindelwald Mäni Schläppi und dem Verwaltungsratspräsidenten der Holzwärme Grindelwald AG Martin Pfisterer der Spatenstich für die Holzheizzentrale und das Fernwärmenetz gefeiert. Unmittelbar danach beginnen die Aushubarbeiten. Die Arbeiten machen – nicht zuletzt wegen des freundlichen Wetters – rasche Fortschritte.

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